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 Skiwandern in Norwegen mit Zelt und Schlitten

Eine meiner großen Leidenschaften ist das Skiwandern.

Im März 2008 gönnte ich mir meine persönliche Auszeit und ging alleine für 3 Wochen zum Skiwandern nach Norwegen in die Femundsmarka.

In 17 Tagen wanderte ich ca. 200 km durch die weiße Wildnis. Bis auf ein paar Ausnahmen übernachtete ich in meinem Zelt.

Ich hatte einige Nächte unter -25 bis -30 Grad. Da heißt es rein in den warmen Schlafsack.

Der Ort Roros war der Ausgangsort meiner Tour

Hier kaufte ich auch meine Lebensmittel ein

So kauft man im Winter in Norwegen ein

Die Rentierschlachterei außerhalb von Roros war mein Startpunkt. Mit dem Schulbus kam ich morgens dort hin. Dort ergänzte ich noch meinen Lebensmittelvorrat mit leckerer Rentierwurst.

Vor der Rentierschlachterei

Jetzt geht´s endlich los

Die letzten Häuser, hier ein Bauernhof

Erste Etappe auf dem zugefrorenen Feragen See

In dieser alten Holzfällerhütte am Ende vom Feragen See verbrachte ich meine erste Nacht

Die Hütte von innen

Blick vom zugefrorenen See auf die Hütte

Unterwegs auf dem zugefrorenen Femundsee

Blick auf den zugefrorenen Femundsee (Nordende)

Nochmal Blick auf den Femundsee

Das Hinterland vom Femundsee (die folgenden Bilder ebenso)

Pause

Begegnungen unterwegs

Mein erster Zeltplatz

Wegweiser

Neuschnee

Meine Küche

Eine einsame Kiefer im Hochgebirge

Abendstimmungen

Meine Spuren im Schnee

Begegnung mit Rentieren

Mein letzter Zeltplatz, ca. 10 km von Roros. Hier genoß ich nochmal einen Ruhetag bei schönstem Wetter, ließ die Seele baumeln, bevor es wieder zurück in die Zivilisation ging.

Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist.

Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit.

Denn nur wenn man allein ist, ist man frei !

Letzte Abendstimmung genießen

Letzte Etappe

Ankunft am Ziel, nach 17 Tagen, der Ort Roros

Und wieder ging ein Traum zuende, aber der Nächste kommt bestimmt !

Skiwandern in Norwegen von Hütte zu Hütte

Ende März/Anfang April 2007 war ich mit einer Bekannten zum Skiwandern von Hütte zu Hütte im norwegischen Jotunheimen.
Bei traumhaftem Wetter wanderten wir in einer Märchen-Winterlandschaft jeden Tag zu einer anderen Hütte,
insgesamt 10 Tage.
Lebensmittel muß man nicht mitschleppen (lediglich Brotzeit unterwegs), da in den Hütten alles vorhanden ist.
Auf dem Weg findet man bewirtschaftete und unbewirtschaftete Hütte.
Die Etappen zwischen den Hütten liegen zwischen 15-30 km.




Ausgangpunkt unserer Tour war der Ort Beitostölen


Mit diesem  Nostalgiefahrzeug, die Norweger nennen es Beltebil
ging es dann zum eigentlichen Startpunkt




Endlich geht´s los !


Wegweiser zur ersten Hütte


Meine Reisepartnerin Nathalie überwindet den ersten Buckel


Die erste Hütte ist in Sicht
Am Anfang muß man sich erst einmal einlaufen und sich an den
Rucksack gewöhnen


Geschafft !
Die unbewirtschaftete Hütte Yksendalsbu


Sieht doch ganz gemütlich aus


Am nächsten Morgen geht´s weiter


Auf dem Weg zur nächsten Hütte, diesmal die bewirtschaftete
Hütte Fondsbu, wo ein Dusche, ein Bier und tolles Essen auf uns wartet


Die Routen sind mit Wegweisern und Stangen im Schnee gut markiert


So etwas sucht man in den Alpen vergeblich !




Blick auf Fondsbu






In Fondsbu zweigen viele Routen ab


An Schnee mangelt es nicht


Gemütliches Matratzenlager


Blick aus dem Fenster


Auf den Weg zur Hütte Gjendbu am Gjendesee


Blick auf den zugefrorenen Gjendesee


Eingang zur Hütte Gjendebu


Auf dem Gjendesee zur Hütte Gjendesheim






Auf dem Weg zur unbewirtschafteten Hütte Oskampen




Blick auf die Hütte Oskampen


Abendstimmung bei Hütte Oskampen




Die Hütte Oskampen von innen, Gemütlichkeit pur


Begegnungen mit Gleichgesinnten


Komfortable Betten


Auf zur nächsten Hütte


Endlose Weite


Pause genießen


Wolkenspiel


Verschneite Hütten


Die Bewirtschaftete Hütte Haugseter


Blick von der Veranda


Die Hütte von innen










Ende der Tour
Ankunft in Beitostölen, dem Ausgangsort


Wieder ging eine Traumtour zuende aber der nächste Winter kommt bestimmt !

Wer Interesse an so einer Tour hat kann gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

Es ist ein unvergessliches Erlebnis !